Kunstgeschichtsepoche in Klasse 10 Zur Entwicklung der abendländischen Porträtmalerei
In der dreiwöchigen Kunstgeschichtsepoche im Frühjahr 2007 beschäftigten wir
uns anhand von ausgesuchten Einzelbeispielen (und exemplarisch für die
Geschichte der europäischen Malerei) mit der Entwicklung der abendländischen
Porträtmalerei. Sind antike Bildnisse überwiegend im Kontext von Totenkulten
überliefert und ist für das Mittelalter eine starke Typisierung kennzeichnend,
so kann seit der Renaissance eine zunehmende Individualisierung beobachtet
werden. Wir fragten außerdem nach der Funktion, dem Typus und der
Gattungszugehörigkeit von Porträts in den jeweiligen Epochen und wurden, dem
kulturellen Kontext entsprechend, dem die Beispiele entstammten, mit
unterschiedlichen Materialien und Bildträgern konfrontiert. Die spätesten
behandelten Beispiele datierten aus dem 17. Jahrhundert, der Zeit, in der das
Bildnis seine volle Ausdifferenzierung und stärkste Verbreitung erfuhr. Einen
Schwerpunkt des Unterrichts markierte die Beschäftigung mit den Gattungen:
Einzelbildnis, Doppelbildnis, Gruppenbildnis. Hier konnten die Schüler auch
selbst zeichnerisch und fotografisch das Gelernte praktisch umsetzten. Zum
Abschluss der Epoche besuchten die SchülerInnen das
Wallraf-Richartz-Museum-Fondation-Corboud in Köln.
Betreuender Lehrer: Thomas Bock Bilder: Ulla Franke und Thomas Bock
Glasporträts in Klasse 10 Porträts nach der Glastafelmethode von Dürer
fordern regungsloses Modellsitzen.[mehr...]
Glasporträts sind eher linear statt malerisch.[mehr...]
Kunstgeschichtsepoche in Klasse 10 Zur Entwicklung der abendländischen Porträtmalerei[mehr...]
Porträts nach der Glastafelmethode von Dürer führen schnell zum Erfolg.[mehr...]
Porträts nach der Glastafelmethode von Dürer ...[mehr...]